Blockchain für den Immobilienmarkt

Rotterdam: Blockchain für den Immobilienmarkt

Deloittes niederländische Tochtergesellschaft arbeitet zusammen mit der Stadt Rotterdam daran, einen Prototyp einer Blockchain zu erstellen, der Mietverträge nachverfolgen und speichern soll.

An dem Projekt ist außerdem das Cambridge Innovation Center (ein amerikanisches Immobilienunternehmen) beteiligt. Das Projekt richtet seinen Fokus auf die Entwicklung einer Plattform, auf der Transaktionen auf dem Immobilienmarkt in Zukunft festgehalten werden sollen. Die große Anzahl an Startups in der Immobilienbranche lässt sich durch die Möglichkeit enormer Gewinne erklären. Die Versuchsreihe in Rotterdam stellt nun einen weiteren Meilenstein in den Bemühungen für eine technische Zusammenarbeit der Blockchain mit anderen Sektoren, wie dem Immobiliengeschäft dar.

Für den ersten Schritt des Prozesses sei es notwendig einen Mechanismus zu entwickeln, der Miet- und Pachtverträge speichern könne. Der nächste Schritt, sei es, laut Beteiligten des Projektes, ebenfalls eine Testreihe für Transaktionen auf dem Immobilienmarkt zusammen mit dem Mietvertrags-Speicherungssystems durchzuführen.

Jan Willem Santing, ein Manager in der Immobilienabteilung von Deloitte, sagte in einem Statement:

„Der nächste Schritt wird es sein, Mietverträge aufzuzeichnen. Durch die Einführung des zusätzlichen Blockchain-Systems auf den Immobilienmarkt können sowohl die Zeit als auch die Kosten für den Kauf oder Verkauf einer Immobilie reduziert werden. Außerdem erleichtert es Investoren eine Entscheidung, durch den Bezug auf eine Datenauswertung beim Kauf, Verkauf oder Bau von Immobilien, zu treffen.“

Dieses besondere Projekt ist eines der wenigen im Fokus der Öffentlichkeit stehenden Initiativen des öffentlichen Sektors im Bereich der Blockchain-Technologie. Diese Nachricht kommt zusammen mit den Neuigkeiten, dass der Hafen von Rotterdam, Europas größter Tiefwasserhafen und einer der größten Seehäfen der Welt auch eine Testreihe mit der Blockchain durchführen wird, um deren Schadstoffemissionen zu reduzieren.

In der letzten Zeit nehmen sowohl die nationale Regierung in den Niederlanden sowie auch die kommunalen Regierungen der gesamten Region besondere Maßnahmen, um das Land digital zu modernisieren.

Englische Originalversion

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Bitcoin-Kurs könnte sich verdreifachen

Saxo Bank: Bitcoin-Kurs könnte sich 2017 verdreifachen

Für die Saxo Bank wäre es nicht verwunderlich, wenn sich der Preis pro Bitcoin im kommenden Jahr verdreifachen würde.
Die dänische Investmentbank veröffentlichte erst kürzlich ihre “Unfassbaren Vorhersagen für 2017“, eine Sammlung von Vermutungen, die nicht dem offiziellen Standard dienen. Der Bank zufolge dient der Bericht dazu, den Finanzsektor auf mögliche Trends und Extreme im kommenden Jahr aufmerksam zu machen.

Unter bestimmten Bedingungen, so die Saxo Bank, wäre eine Kursexplosion auf 2.100 US-Dollar möglich. Neben der Vorhersage, dass Großbritannien die Europäische Union eventuell doch nicht verlassen wird und dass die italienischen Aktien durch Rettung der Europäischen Union wieder steigen werden, sagte die Bank, dass unter gegebenen Umständen der Kurs von Bitcoin bis auf 2.100 US-Dollar steigen könnte. Als weiteren Grund nannte die Bank u.a. Turbulenzen in der US-Wirtschaft unter der Führung Donald Trump und die steigende Akzeptanz der Technologie: “Wenn sowohl das Bankensystem als auch Länder wie Russland und China zunehmend zu Bitcoin als Alternative zum Dollar und dem herkömmlichen Bankensystem greifen, könnten wir spielend eine Verdreifachung von derzeit 700 US-Dollar auf 2.100 US-Dollar sehen. Die Blockchain-Technologie und niedrige Transaktionsgebühren könnten hier eine wichtige Rolle als treibende Kraft für die globale Akzeptanz einnehmen.”

Auch wenn der Bericht nicht als offizielle Quelle dienen soll, so ist es nicht die erste bullishe Aussage der Bank zum bevorstehenden Bitcoin-Kursverlauf. Im Jahr 2014 bekundete der derzeitige CEO Lars Seier Christensen gegenüber CoinDesk bereits sein “persönliches” Interesse an Bitcoin. Er sagt Bitcoin sei eine große Chance für Investoren. Damals gab er auch an, dass die Technologie innerhalb der Bank getestet wurde, räumte jedoch später ein, dass Liquiditätsprobleme die Bank an weiteren Maßnahmen gehindert haben.

Nachrichten von BTC-ECHO

Englische Originalfassung von Stan Higgins via CoinDesk

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Das Umtauschen des Bitcoins ist…

Der Umtausch des Bitcoins ist mehrwertsteuerfrei, laut EU-Urteil. Dem nach hat der Europäische Gerichtshof die Internet-Währung Bitcoin wie andere Zahlungsmittel gleich gestellt und somit fällt keine Mehrwertsteuer an. Europäische Gerichtshof in Luxemburg (Rechtssache C-264/14)

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Kurs des Bitcoin wie erwartet 11,7%

Der Kurs des Bitcoin ist wie erwartet im letzten Monat (Zeitraum: 10.11.16 bis 08.12.16) um 11,7% gestiegen, am 10.11 noch 657 € und jetzt am 8.12 betrug der Schlusskurs 729 €
Das ist ein gewinn von 72 € pro 1 Bitcoin in einen Monat.

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ReadyCash24 ist zur Zeit…..

Ich habe meine Seite ReadyCash24 erstmal auf Eis gelegt, viele der Registrierten Members sind der Meinung das ich ihre Doppel oder bis zu 15 mal Registrierung nicht bemerke! Ich werde es mir noch einmal überlegen die Seite ReadyCash24 online zu stellen und wenn, dann mit anderen Einstellungen. Im Moment finde ich aber leider keine Zeit dafür.

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